Schweden  -  Ganggesteine  -  Schonen-Hyperit

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Zu den mesoproterozoischen Basiten der Protoginzone zählen viele kleinere Vorkommen, die früher in lokalen Steinbrüchen abgebaut wurden. Innerhalb des Gumlösa-Syenits gibt es einen stillgelegten Abbau.
  Hyperit von Gumlösa,
  1 km NNW Gumlösa
  WGS 84 N 56° 11′ 6″ E 13° 57′ 44″
  Sgl. R. Perry 2006
  auf der Karte: Nr. 2
 
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 Hägghult-Hyperit
 mittel- bis grobkörniger, 
 einsprenglingsfreier Gabbro mit schwarz
 pigmentiertem Plagioklas.
 Steinbruch Hägghult, W Lönsboda
 leg. Hoselmann 1997,
 Geozentrum Hannover
 auf der Karte: Nr. 5
  Hägghult-Hyperit,
  eh. Steinbruch W Lönsboda,
  WGS 84: E 14° 15' 08'' N 56° 23' 22''
  Exkursion A. Lindh 2011
  Sgl. R. Zwirner
 
   
   
  3   
  Immeln-Hyperit
  Steinbruch Immeln, Schonen,
  Sgl. R. Perry 2006  
  auf der Karte: Nr. 6
   
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Immeln-Hyperit, Immeln, Gesch. v. Hennig,     Etikett
Sgl: Nordische Vergleichssammlung der Universität Greifswald
[Sammlungsteil von: siehe http://www.wissenschaftliche-sammlungen.uni-greifswald.de]
  
   
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Die Steinbrüche am Romeleåsen sind von sehr vielen Lagergängen basischer, intermediärer und saurer Gesteine verschiedenen Alters durchzogen.
Eine geringe Zahl von Hyperitgängen kreuzt (Nord-südlich) die Richtung der übrigen Gänge und fügt sich so in die Lagerrichtung anderer Hyperitvorkommen im nördlichen Schonen ein.
  Dalby-Hyperitdiabas,
  leg. K.-D. Meyer 1973
  Geozentrum Hannover
  auf der Karte: Nr. 1

   
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   Hyperit

  Straßenanschnitt bei Målaskog,
  SW Tjurken (E Ljungby),
  Sgl. A. P. Meyer 1975

   
     
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