Ostbaltische Geschiebefunde

Quarzporphyre
   
   1
  Rapakivi (?)-Quarzporphyr
  dichte, hart-splittrige Grundmasse
  mit körnig-schlierigen Einlagerugen,
  polierte Fläche eines Strandsteins,
  ex coll. U. Treter,
  Sgl. Eiszeit-Haus Flensburg 
   
    2

Quarzporphyr, polierte Fläche, Geschiebefund, Strandstein,
FO: Damp, SH.  ex coll. U. Treter, Eiszeit-Haus Flensburg
   
   3

einsprenglingsreicher Quarzporphyr, polierte Fläche,
Geschiebefund, Strandstein,
FO: Hohenfelder Strand, OH.  ex coll. U. Treter, Eiszeit-Haus Flensburg
   
   4 

Quarzporphyr (Åland-Gangporphyr o. Bottensee-Porphyr) polierte Fläche,
Geschiebefund, FO: Stohl, SH.  ex coll. U. Treter, Eiszeit-Haus Flensburg
 
 

   5

Quarzporphyr (Åland-Gangporphyr o. Bottensee-Porphyr) polierte Fläche,
Geschiebefund, Strandstein, FO: Behrensdorfer Strand, SH. 
ex coll. U. Treter, Eiszeit-Haus Flensburg
Hier ein weiteres Detail einer Geschiebeoberfläche (benässt)
   
   6
 
Quarzporphyr aus einem ostbaltischen Rapakivi-Pluton, Geschiebefund,
FO: Broager, DK (Aufnahmen unter Wasser) leg. H. Wilske Eiszeit-Haus Flensburg
 
 
 
   
Dieser Porphyr ist weder den (bislang bekannten) Quarzporphyren von Åland noch von Rödö sicher zuzuordnen. ??  Ein breiter gelber Saum um einen Feldspat deutet eher auf Rödö, die dichte Grundmasse und die klar geformten, rechteckigen Feldspäte eher nicht.

Polierte Fläche eines Geschiebefundes, Strandstein, Saruphav, Als, DK
ex coll. Prof. U. Treter   Sgl. Eiszeit-Haus Flensburg
       
       
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