Finnland  -  Magmatite  -  Helsinkit

  1 aus dem Anstehenden:
 
Helsinkit (Orthoklasreicher Granit mit primärem, feuerrotem Epidot), Helsinki, leg. ? BGR Berlin, auf der Karte: Nr. 29
       
    Geschiebebeispiele:
   2

Helsinkt, FO: Kiesgrube Groß-Pampau, SH.
Ex coll. Schmälzle Sgl. Eiszeit-Haus Flensburg
 
  3 
 
   Helsinkit
  FO: Kiesgrube von Groß-Pampau
  leg. P. Jacobi
  ex coll. v. d. Heide,
  Sgl. Eiszeit-Haus Flensburg

  Bei starker Vergrößerung (40x) wird
  unter dem Stereomikroskop zwischen
  den glatten, weißen Albitkristallen die
  feinnadelig-filzige Masse des Epidots
  erkennbar. Die Epidotnadeln haben hier
   -  kennzeichnend für das Gestein  -  
  nicht ihre originale dunkelgrüne Farbe,
  sondern sind durch die Fremdbeimen-
  gung durch Hämatit gefärbt  -  in der
  für Hämatit typischen rostroten Farbe.
 
(mit meiner Kamera leider nicht darstellbar)
 
   4


Helsinkit
, FO: Aluksne, Lettland, BGR Berlin (eh. Sgl. der PH Potsdam)
       
   5

Helsinkit, Oderberg-Bralitz, BGR Berlin (eh. Sgl. Boschann)
 
   6

Helsinkit, Buchow, Blatt Kalzig, Neumarkt (jetzt Polen)
leg. Hesemann 1929, BGR Berlin
 
  7
 
   

    Helsinkit
  
 (det J. G. Zandstra),
   polierte Fläche,
   Geschiebefund, Strandstein,
   FO: Samsø, DK,
   Südspitze, am Leuchtturm,
   Sgl. R. Hanning, 1999
  
  
 
   8   
"Helsinkitartiger" Geschiebefund
Anmerkung: Die Infiltration von rötlichen hämatitreichen Lösungen in die Feldspäte weckt Zweifel an der Bestimmung als Helsinkit. Es kann sich hier um hämatitgebundene/imprägnierte Brekzien handeln. Zur Absicherung wäre ein Dünnschliff erforderlich.
 
 
   helsinkitartiger Magmatit,
   polierte Fläche,
   Geschiebefund, Strandstein,
   FO: Klausdorf, Fehmarn, OH
   Sgl. R. Hanning, 1988
 
 
  zur Übersicht Helsinkit