Ostsee - Vulkanite - Roter Ostsee-Ignimbrit
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Geschiebestudien an der baltischen Ostseeküste durch M.
Bräunlich ergaben auf Grund der Fundhäufungen und
Geschiebegesellschaft die Einschätzung, dass der Rote
Ostsee-Quarzporphyr im Kontext des in jüngerer Zeit erst
nachgewiesenen
Nordbaltischen Plutons zu sehen ist. |
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| Der hier gezeigte Ignimbrit mit rhyolithischer Grundmasse, ziegelroten Feldspateinspreng-lingen, vielen dunklen, korrodierten bzw. splittrigen Quarzkörnern und tuffartigen Xenolithen lässt durch diese Merkmale auf eine Nähe zum Roten Ostseequarzporphyr schließen. | |||
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Ostsee-Ignimbrit, Anpolierte Fläche eines Geschiebefundes FO: KG Lüttow/Zarrentin, MV ex coll. U. Treter Sgl. Eiszeit-Haus Flensburg |
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