Schweden  -  Vulkanite  -  Ignimbrite  -  Rännås-Porphyr

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  Schwarzer Rännås-Porphyr,
  kleiner Porphyrabbau,
  2,5 km N Göransbodarna,
  leg. R. Vinx 1996
  Geozentrum Hannover
  auf der Karte: Nr. 10
 
   
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  Schwarzer Rännås-Porphyr,
  Museumsshop Älvdalen
  leg. G. Schwidurski

   
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In der Sammlung polierter Scheiben des Porphyrwerks Älvdalen befindet sich eine Probe des Schwarzen Rännås-Porphyrs.
   

 
  
   Abbildung hier mit freundlicher Genehmigung der SGU 
   aus dem SGU-rapport 2008:1   "Provsamlingen i 
   Älvdalens Nya Porfyrwerk  -  geologiska beskrivningar"
   (Thomas Lundqvist & Jan-Olov Svedlund).  
   © Sveriges geologiska undersökning.
   beigefügter Text:
   "Schwarzer Rännås-Porphyr
   
Der typische schwarze oder braunschwarze,
   feldspatporphyrische Rännås-Porphyr aus dem
   östlichen  Rännås-Steinbruch. Der Porphyr enthält
   rote Ignimbrit-Streifen und durchscheinende oder
   graugrüne Feldspateinsprenglinge".


   
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  Älvdalen-Ignimbrit,
  dem Schwarzen Rännås-Porphyr
  nahestehend  (Lokalgeröll),  
 
Schotter des Umå, Abzweigung
  Näckadalen
  Sgl. v. d. Heide
  (polierte Fläche)

   
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  Älvdalen-Ignimbrit,
  dem Schwarzen Rännås-Porphyr
  nahestehend,
  5 km NNE Ribbåsen, N-Älvdalen,
  leg. K.-D. Meyer 1964
  Geozentrum Hannover
  auf der Karte: Nr. 9
   
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Dalarne-Ignimbrit (Typ Schwarzer Rännås-Porphyr), Böschungsschotter am
Ufer des Vässinjärvi bei Älvho (Vässinkoski), Sgl. D. Pittermann 2012
   
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  Roter Rännås-Porphyr,
  kleiner alter Steinbruch
  5 km N Ribbåsen, N-Älvdalen,
  leg. K.-D. Meyer 1971
  Geozentrum Hannover
  auf der Karte: Nr. 9 (9a)

  2. Handstück von derselben Lokalität
  kleiner alter Steinbruch
  5 km N Ribbåsen, N-Älvdalen,
  leg. K.-D. Meyer 1971
  Geozentrum Hannover
 
   
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  Roter Rännås-Porphyr,
  Skrumålåknallarna, Steilwand
  (NE Ränntjärn, W Lill-Tramsen),
  leg. K.-D. Meyer 1971
  Geozentrum  Hannover 
  auf der Karte: Nr. 7

Hjelmqvist (1982, Nr. 193) beschreibt den Porphyr dieser Lokalität so:
"Grundmasse hellbraun, feinkörnig, ungleichkörnig, z. T. schwach granophyrisch, deutlich schlierig mit weniger feinkörnigen Bändern. Auch viel gröbere Streifen und Linsen aus Quarz mit kleinen Feldspat-Kristallen. Alkalifeldspat braun oder graubraun. Albit grau, serizisiert, teilw. idiomorph. Kleine, unregelmäßige Erz-Bröckchen. Weitere Nebenbestandteile: Epidot, Titanit, Fluorit."
   
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In der Sammlung des Porphyrwerks Älvdalen befinden sich 2 weitere polierte Proben des Rännås-Porphyrs.
Abbildung hier mit freundlicher Genehmigung der SGU aus dem SGU-rapport 2008:1   "Provsamlingen i Älvdalens Nya Porfyrwerk - geologiska beskrivningar" (Thomas Lundqvist & Jan-Olov Svedlund).  © Sveriges geologiska undersökning.
   
   beigefügter Text:
   "Rännås-Porphyr, rot
 
  Roter ignimbritischer Porphyr mit gut erhaltenem,
   pyroklastischem Fiammen-Gefüge. Die Einsprenglinge
   bestehen meist aus rotem Perthit, aber auch aus
   hellerem Albit. Der Stein stammt vermutlich aus dem
   nördlichen Steinbruch am Rännås oder von einem Block
   aus der Nähe des Bruchs."
   
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   beigefügter Text:
   "Rännås-Porphyr, braun
 
  (rotstreifig)
   Streifiger Rännås-Porphyr mit roten Ignimbrit-
   Fiammen in einer rotbraunen Grundmasse.
   Vermutlich aus dem westlichen Rännås-Bruch."
     
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    Braunroter Rännås-Porphyr,
  1,5 km SW Klittberget, 
  Straßenanschnitt, ca. 16 km NE  
  Älvdalen,
  leg. K.-D. Meyer 1971
  Geozentrum Hannover
  auf der Karte: Nr. 8
   
   12   Geschiebefund:  

Dalarne-Ignimbrit (Typ brauner, rotstreifiger Rännås-Porphyr), Geschiebefund, polierte Fläche. FO: Hohenfelder Strand, OH.   Sgl. U. Treter
   
       
 
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